Bezirksgruppe Nordschwaben

Wir sind der Ansprechpartner vor Ort für über 400 VDI-Mitglieder im Norden von Bayerisch-Schwaben. Für Interessenten und Mitglieder organisieren wir regelmäßig Veranstaltungen zu technischen Themen und zum Gedankenaustauch. Darüber hinaus planen wir Fachexkursionen zu interessanten Firmen in der Region und unterstützen die Aktivitäten von Schülern, Technikern, Studenten und Jungingenieuren. Bereits seit 1947 organisieren wir für unsere Mitglieder, aber auch für die Öffentlichkeit, Veranstaltungen und Messebesuche mit den unterschiedlichsten Schwerpunkten.

Leiter der Bezirksgruppe

Stefan Wieser, M.Eng.
Telefon: 09081 8055108 
stefan.wieser@tcw-donau-ries.de

Kassenwart

Timo Ebert, M.Sc.
Telefon: 09081 214164
Timo.Ebert@spn-drive.de

Hier finden Sie mehr zum VDIni-Club Nordschwaben

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VDI-Nachrichten für Technikerschule Höchstädt

Bild: VDI-Nordschwaben, v.l.n.r.: Stellvertretender Schulleiter StD Franz-Xaver Leopold, VDI Bezirksgruppenleiter Stefan Wieser, Schulleiter StD Gerhard Weiß, Leiterin des Arbeitskreises SuJ Lisa Stapf, Thomas Mayr (Koordinator Technikerschule)

Der Verein Deutscher Ingenieure ermöglicht es den Schülerinnen und Schülern der Technikerschule Höchstädt, die VDI-Nachrichten kostenlos zu lesen. Übermittelt wurde diese erfreuliche Nachricht des kostenlosen Abos von der Leiterin der Studenten und Jungingenieure, Lisa Stapf aus Augsburg, und dem Leiter der Bezirksgruppe Nordschwaben, Stefan Wieser aus Nördlingen, die persönlich das erste Exemplar an die Schule auslieferten. Die wöchentlich erscheinende Fachzeitschrift berichtet über die neuesten Entwicklungen der Technik und beleuchtet auch deren Bedeutung für Gesellschaft und Wirtschaft. Der Ingenieursverein möchte durch das Sponsoring junge Techniker auf ihrem Weg fachlich begleiten und vielleicht den ein oder anderen zu einem Ingenieursstudium motivieren.

Beide Seiten bekundeten den Willen, die Kooperation weiter auszubauen. Im Rahmen einer Führung  haben sich die beiden VDI Funktionäre ein ausführliches Bild von der Leistungsfähigkeit der Technikerschule gemacht, deren Schwerpunkt bekanntlich im Bereich der Umwelt- und Informationstechnologie liegt.

Finanzielle Unterstützung für FMG

Stefan Wieser vom Verein Deutscher Ingenieure (Mitte mit Scheck), daneben Vereinsvorstand Klaus Malek (rechts) und Werkstattleiter Jochen Zimmermann (links) sowie Stadtrat Alexander Deffner (3. v.r.), OB-Kandidat David Wittner (6. v.l.) mit Vereinsvertretern und Jugendlichen der Flugmodellgruppe. Bild: Flugmodellgruppe

Zum Tag der offenen Tür hatte die Flugmodellgruppe (FMG) Nördlingen im März diesen Jahres auch die Vertreter der Nördlinger Stadtpolitik und die OB-Kandidaten eingeladen.

Während es nicht an Nachwuchs fehlt, machen Miet- und Materialkosten dem Verein zusehends zu schaffen. Auf diese Situation wollten die Verantwortlichen aufmerksam machen. Dies hat sich nun ausgezahlt. Auf Vermittlung des parteifreien Kandidaten David Wittner und Stadtrat Alexander Deffner unterstützt der Verein Deutscher Ingenieure (VDI) die Modellbauer mit 2.000 Euro bei der Beschaffung einer Fräsmaschine.

Stefan Wieser, Leiter der Bezirksgruppe Nordschwaben beim VDI, plant darüber hinaus auch ein gemeinsames Projekt, bei dem Schüler lernen, wie man einfache Flugmodelle selbst baut und fliegt. „Gerade in Zeiten, in denen es Handwerksbetriebe und technische Berufe schwer haben, Nachwuchs zu finden, müssen wir froh sein, dass es Vereine wie die Flugmodellgruppe gibt“, sind sich die Unterstützer einig. Gute Jugendarbeit und die Vermittlung von Fähigkeiten, die heute in Schule und Elternhaus immer weniger im Vordergrund stehen, sind dabei auch ein kleiner Beitrag dem Fachkräftemangel zu begegnen.

Weiterlesen: https://www.donau-ries-aktuell.de/freizeit/finanzielle-unterstuetzung-fuer-nachwuchsbastler-noerdlingen-47048

 

 

 

Humanoide Robotik am OpenLab im HSZDR

BILD: Doris Rieder, v.l.n.r: Marcel März, Marcel Maier, Erik Herberg (HSA) und Fabian Braun

Die IT-Projektgruppe für Humanoide Robotik der Hochschule Augsburg war am 17.07.2019 zu Besuch beim OpenLab am Hochschulzentrum Donau-Ries. Die drei Studenten Marcel Maier, Marcel März und Erik Herberg haben sich, im Sommersemester 2019 an insgesamt 12 Terminen, intensiv mit der humanoiden Robotik beschäftigt und konnten das Ergebnis ihrer Arbeit erfolgreich am Open Lab des Technologie Transfer Zentrums und zusammen mit Studenten des Studiengangs Systems Engineering präsentieren. Betreut wurden die Studenten im Projekt von Prof. Nik Klever und Stefan Wieser, dabei programmierten die Studenten die vom VDI Nordschwaben zur Verfügung gestellten Roboter und nutzen die Gelegenheit um eine Mensch-Maschine-Interaktion mit den Besuchern der Veranstaltung zu initiieren.

Weiterlesen unter: https://www.augsburger-allgemeine.de/noerdlingen/Wenn-Roboter-Gefuehl-haben-oder-Macarena-tanzen-id54929911.html

 

Schüler begeistern sich für Elektrotechnik

Bild: Dieter Möhle

Deiningen - Die Montessori-Schule Deiningen startete in die zweite Runde „SET-Schüler entdecken Technik“. Dank der Unterstützung durch den Verein Deutscher Ingenieure e.V. (VDI) und der Firma SPN Schwaben Präzision Fritz Hopf GmbH (SPN) konnte das Projekt SET für MINT-begeisterte Schüler weitergeführt und die Vernetzung zwischen Schule und Unternehmen fortgeführt werden. Durch anschaulich und spannend gestaltete Projekte, die den regulären Unterricht ergänzen, soll der Spaß und das Interesse an Technik und Naturwissenschaft geweckt und gefördert werden. Daneben sollen Talente gezielt gefördert und die Berufswahlorientierung junger Menschen erleichtert werden.

An sechs Nachmittagen hatten die Montessori-Schüler der fünften bis achten Klasse die Möglichkeit, nachmittags zu experimentieren und zu forschen und ohne Lerndruck in die faszinierende Welt der Elektrotechnik einzutauchen. Beim Basiskurs des Technikbegeisterungsprojektes wurden spannende elektronische Bausätze von den Kindern selbst gelötet: Eine selbstgebaute LED-Taschenlampe, ein Wechselblinker und eine Sirene durften am Ende des Kurses von den Kindern mit nach Hause genommen werden. Unterstützung erhielten die Technikbegeisterten von zwei engagierten SPN-Tutoren. Lukas Hurler und Niklas Bissinger gaben den Kindern praktische Hilfestellung im Umgang mit dem Lötkolben und stärkten in ihrer Rolle als Tutor gleichzeitig ihre eigenen sozialen Kompetenzen.

Hochschulzentrum mit VDI beim Stadtlauf

Finck GmbH - Peter Hueber

Auch dieses Jahr waren wieder alle Läuferinnen und Läufer vom Hochschulzentrum Donau-Ries mit Familie und Freunden eingeladen, beim 16. Nördlinger Stadtlauf dabei zu sein. Unter den 1.400 sportbegeisterten - fast so viele wie im Vorjahr - starteten insgesamt acht Teilnehmer/ -innen in türkisfarbenen Digital und Regional -Trikots, gesponsert vom VDI. Als erste lief die jüngste Teilnehmerin, die 12-Jährige Débora, beim Kinderlauf "rund". Rund um den Daniel ging's dann für die Erwachsenen: Mit nur 5 Sekunden Zeitunterschied lief Florian Kerber auf einen hervorragenden 2. Platz in exakt der gleichen Zeit und dem gleichen Rang wie im Vorjahr (auf 6 km in 19 Min 35 Sek.). In der Teamwertung erreichten die drei besten unseres Sprinterteams (Florian Kerber, Raimond Eberle und Frederik Grob) den 6. Platz von insgesamt 107 Teams. Ganz herzlichen Glückwunsch - und weiter so - toi, toi, toi!

Studenten programmieren humanoiden Roboter

BILD: VDI Nordschwaben

Am 26. Juni 2019 durften acht Studenten der Hochschule Augsburg ihre Projektarbeit in der Informatik vorstellen. An insgesamt 12 Terminen lernten die Studenten den Roboter NAO, gesponsert vom VDI Nordschwaben, unter der Leitung von Prof. Nik Klever und Stefan Wieser zu programmieren. In Bezug zur Industrie 4.0 beschäftigten sich die Jungingenieure dabei mit der Mensch-Maschine-Interaktion und der Kommunikation der Roboter untereinander. Dabei wurden Dialoge definiert und eine Gesichtserkennung implementiert, sodass die Roboter lebendig mit dem Umfeld in Kontakt treten konnten. Am Projekttag präsentierten die Studenten Ihre Arbeit in einheitlichen Outfits und mit großer Begeisterung für die humanoide Robotik.

Weitere Informationen zum Projekttag der HSA finden Sie hier.

Montessori am Rande des Weltalls

Bild: WochenZeitung.de

DEININGEN (YA). In einer Projektwoche, die vom 1. bis 5. April ging, befassten sich 16 Schüler und Schülerinnen der Montessori-Schule Deiningen zusammen mit ihren Projektleitern Tanja Schabert und Jens Ueckert, mit dem Steigen lassen eines Wetterballons. In den ersten drei Tagen der Projektwoche lernten die Kinder im Theorieteil alle Hintergründe zu dem Thema kennen, wie zum Beispiel die molekulare Struktur von Helium und Luft, der Luftdruck und die Ortung per Satellit. Sie berechneten selbst, wie viel Helium für den Ballon benötigt wird, wie viel Kilogramm er tragen kann und wo in etwa er landen wird. Im Praxisteil bauten sie eigenständig die Sonde, welche sie selbst entworfen hatten.

Gesponsert wurde das Projekt vom Verein Deutscher Ingenieure (VDI), Bezirksgruppe Nordschwaben, mit knapp 2000 Euro. Bezirksvorstand Stefan Wieser freute sich sehr, die Schüler und Schülerinnen unterstützen zu können, da man so die Jugendlichen mehr für Technik begeistern könne.

Am Donnerstag, 4. April, war es dann soweit. Der große Tag für die Kinder und Jugendlichen der Schule war gekommen. Um 9 Uhr wurde mit dem Befüllen des Ballons gestartet. Als er voll mit Helium war, machten die Schüler mit den Projektleitern die drei Action-Cams, die 360-Grad-Kamera, die beiden GPS-Tracker und den Datenlogger, startklar. Dann war alles bereit.

Alle Anwesenden zählten den Countdown von zehn herunter und der Wetterballon stieg mit einer Geschwindigkeit von sechs Metern pro Sekunde in den Himmel. 30 Liter Helium trugen den Ballon mit der 1300 Gramm schweren Sonde etwa 35.000 Meter hoch in die Stratosphäre. In dieser Höhe dehnte sich der Ballon, nach etwa 60 bis 70 Minuten Flugzeit, auf etwa acht Meter Durchmesser auf, bevor er platzte und laut Berechnungen bei Amberg landete. Dort wurde er mit Hilfe der GPS-Tracker von den Schülern und Schülerinnen gesucht und nach Hause gebracht, um die aufgenommenen Daten, wie Temperatur, Druck, Luftfeuchtigkeit und Höhe, auszuwerten.

Die gesamte Woche wurde von den jungen Forschern dokumentiert, gefilmt und fotografiert, um anschließend mit einer PowerPoint-Präsentation das Projekt vorstellen zu können. Der Film wird auch auf die Internetseite der Montessori-Schule Deiningen gestellt, um der Öffentlichkeit zeigen zu können, welch aufregende Projekte die Jugendlichen durchführen.

Weitere Informationen rund um den Wetterballon

Technologietransferkongress Augsburg 2019

Pepper-Task-Force v.l.: Nico Renner, Richard Haas, Richard Helmle und Tim Binder

Technologie zum Anfassen? Roboterzellen in Aktion erleben? Auf den neuesten Stand der Forschung schauen?

Der Augsburger Technologietransfer-Kongress ist bereits seit 8 Jahren das Schaufenster der Region für neue Technologien und Plattform für Kooperation und Netzwerken im Innovationsbereich. Dieses Jahr stand die Interaktion und „Innovation erleben“ im Mittelpunkt der Veranstaltung.

Nach der Begrüßung von Wolfgang Hehl (Geschäftsführer Innovationspark Augsburg) und der zweiten Bürgermeisterin der Stadt Augsburg, Eva Weber, hörten ca. 350 angemeldete Teilnehmer verschiedene Vorträge über aktuelle Themen der Digitalisierung und Künstlicher Intelligenz. Höhepunkt eines informativen und interessanten Vormittagsprogramms war die unterhaltsame und durchaus fesselnde Podiumsdiskussion „Digital Challenge – Unternehmen zwischen globalem Wettbewerb und europäischer Regulierung“.

Das Nachmittagsprogramm war geprägt von parallel stattfindenden Sessions, in denen die Besucher die Möglichkeit bekamen, durch die Stände einiger Aussteller geführt zu werden. Einer dieser Stände wurde unter dem Titel „Urbane Produktion und Logistik // MINT-Förderung“ vom Vorstandsvorsitzenden des VDI Augsburger Bezirksverein e. V., David Abele moderiert. Vier Studenten des Studiengangs Systems Engineering unterstützten den Moderator dabei durch den Einsatz des humanoiden Roboters Pepper. Der Roboter wurde von Richard Haas (TCW Nördlingen), Tim Binder, Nico Renner (Valeo Wemding) und Richard Helmle (SPN Nördlingen) unter der Leitung von Stefan Wieser (Leiter der Bezirksgruppe Nordschwaben) darauf programmiert, Menschen und deren Mimik und Gestik zu analysieren und entsprechend zu reagieren. Seinen Einsatz hatte Pepper an der Seite von David Abele um die Besucher spielerisch an das Vortragsthema heranzuführen und auf den VDI aufmerksam zu machen.

Den Ausklang des 8. Augsburger Technologietransfer-Kongress gestaltete das RAB 4.0 – Roboter Azubi Battle 4.0 im Foyer des Augsburger Innovationsparks.

VDI-Nachrichten für Technikerschule Don.

Das Bild (Technikerschule Donauwörth) zeigt von links den nordschwäbischen VDI-Bezirksvorsitzenden Stefan Wieser, StD Konrad Fieger von der Technikerschule Donauwörth und SuJ-Leiterin Lisa Stapf

Der Verein Deutscher Ingenieure ermöglicht es fortan den Schülerinnen und Schülern der Ludwig-Bölkow-Technikerschule Donauwörth, die VDI-Nachrichten kostenlos zu lesen. Die wöchentlich erscheinende Fachzeitschrift berichtet über die neuersten Entwicklungen der Technik und beleuchtet auch deren Bedeutung für Gesellschaft und Wirtschaft. Der Ingenieursverein möchte durch das Sponsoring junge Techniker auf ihrem Weg fachlich begleiten und vielleicht den ein oder anderen zu einem Ingenieursstudium motivieren. Übermittelt wurde diese erfreuliche Nachricht des kostenlosen Abos von der Leiterin der Studenten und Jungingenieure, Lisa Stapf aus Augsburg, und dem Leiter der Bezirksgruppe Nordschwaben, Stefan Wieser aus Nördlingen, die persönlich das erste Exemplar an die Schule auslieferten. Die Technikerschule bedankt sich ausdrücklich beim Verein Deutscher Ingenieure für das nicht selbstverständliche Engagement!

Beide Seiten bekundeten den Willen, die Kooperation weiter auszubauen. So werden die beiden  VDI – Verantwortlichen bei einem weiteren Besuch in Donauwörth sich  im Rahmen einer Führung ein ausführliches Bild von der Leistungsfähigkeit der Technikerschule Donauwörth machen, deren Schwerpunkt bekanntlich im Bereich der Kunststofftechnik- und Faserverbundtechnologie liegt.

Weiterlesen: http://www.berufsschule-donauwoerth.de/2019/04/10/vdi-nachrichten-an-der-technikerschule-donauwoerth/

 

 

Fokus Berufliche Bildung - Kompetenz 4.0

Die Programmierer von Pepper v.l.: Richard Helmle (Schwaben Präzision Nördlingen), Richard Haas (Technologie Centrum Westbayern), Nico Renner und Tim Binder (VALEO Schalter und Sensoren)

IHK Augsburg am 15.02.2019. Der Digitale Wandel kann nur mit angepassten Bildungskonzepten gelingen. Dabei ist sowohl die Politik als auch die Wirtschaft gefragt, damit Schulen, Bildungsträger und Ausbildungsbetriebe bestens für die Zukunft aufgestellt sind. Welches Wissen ist künftig erforderlich? Wie erwirbt man es? Was ist erforderlich, damit die digitale Transformation mit beruflicher Aus- und Weiterbildung gelingt? Diese und weitere Fragen werden von Top-Referenten beantwortet, wie dem neuen Bayerischen Kultusminister Prof. Dr. Michael Piazolo. Zudem wird es Zeit für einen Austausch von Geschäftsführern, Personalleitern, Ausbildern und Vertretern von Berufsschulen geben.

Mit dabei war der vom Verein Deutscher Ingenieure gesponsorte humanoide Roboter Pepper. Der Roboter wurde eigens für die Veranstaltung von vier Studenten des Studiengangs Systems Engineering am Hochschulzentrum Donau-Ries programmiert. In einer firmenübergreifenden Kooperation haben Richard Haas (TCW Nördlingen), Tim Binder, Nico Renner (VALEO Wemding) und Richard Helmle (SPN Nördlingen) ein Programm für den Roboter erstellt, welcher auf der Bühne der IHK-Veranstaltung moderierte und mit den Rednern wie Herrn Dr. Andreas Kopton (Präsident der IHK Schwaben) und Herrn Prof. Dr. Michael Piazolo interagierte. Eine großartige Gelegenheit um zu demonstrieren wie duale berufliche Bildung in Schwaben bereits gelebt wird, so Stefan Wieser der Koordinator von Studenten und Roboter beim VDI Nordschwaben.

Squindo-Schüler begeistern sich für E-Technik

Die Teilnehmer des Projekts "Schüler Entdecken Technik" mit (Hintere Reihe, von links) Oberbürgermeister Hermann Faul, Georg Eder, Geschäftsführer von Graule Gebäudetechnik, Schulleiterin Marga Riedelsheimer, Stefan Wieser vom Technologie Centrum Westbayern, den beiden Auszubildenden Harun Altintas und Dennis Röhrer sowie ihrem Lehrer Klemens Schreier.

NÖRDLINGEN 13.02.2019 . Um Kindern einen Zugang zu anwendbarer Technik zu ermöglichen und sie später für einen technischen Beruf zu motivieren, begleitete der VDI Bezirk Nordschwaben gemeinsam mit dem Nördlinger Traditionsunternehmen Graule das Projekt „Technik für Kinder“ an der Nördlinger Mittelschule.

Initiiert hat das Projekt Stefan Wieser. Er ist Teamleiter Mechatronik beim Technologie Centrum Westbayern. Wieser erzählt, dass er 1997 selbst den Quali an der Mittelschule Nördlingen gemacht hat. Später hat er unter anderem beim Verein Technik für Kinder mitgeholfen. So sei die Idee entstanden, das Projekt auch im Ries zu starten. Beim Blick in den Klassenraum freut sich Wieser, dass sich auch viele Mädchen für Technik interessieren.

Weiterlesen unter Wochenzeitung und Augsburger Allgemeine

Exklusive Führung für VDI-Mitglieder

Gepflegte Braukultur ohne Pomp und großes Tamtam

Oettingen i. Bay. (dm). Die VDI-Bezirksgruppe Nordschwaben (Verein Deutscher Ingenieure) organisierte für seine interessierten Mitglieder am Nikolaustag 06.12.2018 eine exklusive Exkursion durch die Produktions- und Logistikanlagen der Oettinger Brauerei. Die aus der ganzen Region angereisten Teilnehmer waren nicht nur von der schlichten Betriebsgröße auf dem rund 25 Hektar großen Gelände beeindruckt.

Weiterlesen: https://www.facebook.com/moehle.dieter/media_set?set=a.2386197361408178&type=1&l=ffedc64a64

VDI beim Nördlinger Stadtlauf

Das Team des Studiengangs Systems Engineering

Am 07. Juli startete - bereits zum 3. Mal - das Team Digital und Regional beim Nördlinger Stadtlauf.

19 Teilnehmer - ausgestattet mit einheitlichen Trikots gesponsert vom VDI (Verein Deutscher Ingenieure) – gingen an den Start. Zuerst starteten unsere jüngsten Team-Mitglieder im Schülerlauf. Im darauffolgenden Hauptlauf lief Prof. Dr. Florian Kerber als Zweiter ins Ziel mit einer Zeit von 19:35.

In der Teamwertung erreichten das Team Digital und Regional den 7. von 108 Plätzen.

Gratulation und vielen Dank an das gesamte Team Digital und Regional für den gelungenen Stadtlauf in Nördlingen!

Roboterunterstützung für Studierende

v.l.: Stefan Wieser mit Studierenden des Teilzeitstudiengangs in Nördlingen (Bildnachweis: VDI Nordschwaben)

Der Verein Deutscher Ingenieure (VDI) unterstützt den Teilzeit Studiengang „Systems Engineering“ der Hochschule Augsburg am Hochschulzentrum Donau-Ries in Nördlingen mit den humanoiden Robotern NAO und PEPPER. „Die Studierenden können ab sofort auf beide Systeme zugreifen, um Ihre Kenntnisse in der Robotik zu erweitern und Ihre Programmierkenntnisse zu vertiefen“, verspricht der Vorstandsvorsitzende der VDI-Bezirksgruppe Nordschwaben Stefan Wieser. „Für unsere regionalen Partnerunternehmen, oftmals hidden champions, ist es von elementarer Bedeutung, Ingenieure im Bereich Industrie 4.0 auszubilden und in der Firma zu halten. Deshalb unterstützt der VDI diesen Teilzeitstudiengang.“ Die beiden Roboter sind perfekt geeignet, um spielerisch die Thematik „Mensch-Roboter-Kollaborationen“ begreifen zu lernen.

Weiterlesen unter: https://www.donau-ries-aktuell.de/verein-deutscher-ingenieure-unterstuetzt-teilzeitstudiengang/

Schüler begeistern sich für Elektrotechnik

v. l.: Monika Häußler, Peter Kuhberger, Stefan Wieser, Veronika Seitz, Johanna Hirtreiter, Florian Kotz , Jens Ueckert, Rainer Hertle, Tanja Wagner

An sechs Nachmittagen haben die Deininger Montessori-Schüler der fünften bis achten Klasse die Möglichkeit, nachmittags zu experimentieren und zu forschen und ohne Lerndruck in die faszinierende Welt der Elektrotechnik einzutauchen. Beim Basiskurs des Technikbegeisterungsprojektes werden spannende elektronische Bausätze von den Kindern selbst gelötet: Eine selbstgebaute LED-Taschenlampe, ein Wechselblinker und eine Sirene dürfen am Ende des Kurses von den Kindern mit nach Hause genommen werden. Unterstützung erhalten die Technikbegeisterten von zwei engagierten SPN-Tutoren. Veronika Seitz und Florian Kotz, beide derzeit technische Auszubildende bei der Schwaben Präzision Nördlingen, geben den Kindern praktische Hilfestellung im Umgang mit dem Lötkolben und stärken in ihrer Rolle als Tutor gleichzeitig ihre eigenen sozialen Kompetenzen.

Weiterlesen unter: Sonntagszeitung NördlingenB4B Schwaben oder Konstruktionspraxis

Professoren und Studenten im Wettkampf

Das Team des Studiengangs Systems Engineering

Am 08. Juli startete das Team bereits zum zweiten Mal am 14. Nördlinger Stadtlauf mit insgesamt elf Teilnehmern. Ausgestattet mit einheitlichen Trikots gesponsert von der VDI Bezirksgruppe Nordschwaben und angefeuert vom humanoiden Roboter NAO.

Zuerst liefen unsere jüngsten Team-Mitglieder im Schülerlauf. Im darauffolgenden Hauptlauf ist einer so richtig durchgestartet: Prof. Dr. Florian Kerber gewann den Lauf von mehr als sechs Kilometer Distanz mit der Tagesbestzeit von 19:41 Minuten. In der Teamwertung erreichten Prof. Dr. Florian Kerber sowie die Studenten Nico Renner und Peter Lang einen beachtenswerten 31. Rang unter insgesamt 107 Teams.

Gratulation und vielen Dank an das gesamte Team Digital und Regional für den gelungenen Stadtlauf in Nördlingen!

suj auf der Hannover-Messe

Insgesamt 35 Studenten und Jungingenieure des Bezirksvereins Augsburg und der Bezirksgruppe Nordschwaben vom Verein Deutscher Ingenieure auf der Hannover-Messe

Am 27.04. lud der Verein Deutscher Ingenieure, kurz VDI, technikinteressierte Studenten und Jungingenieure auf die weltgrößte Maschinenbaumesse nach Hannover ein. Namhafte Firmen auch aus der Region zeigten Einzelkomponenten bis hin zur intelligenten Fabrik sowie Trends, Innovationen und Strategien zu Industrie 4.0. Genau der Bereich, worauf die Studierenden des Teilzeitstudiengangs „Systems Engineering“ der Hochschule Augsburg am Standort Nördlingen vorbereitet werden. Zukunftsträchtige Themen entlang der industriellen Wertschöpfungskette, Produktinnovationen und neueste Technologien wurden erstmalig greifbar. Der Messebesuch bot vielen auch die Möglichkeit Kontakte zu Vertretern aus der Industrie zur Forschung und Entwicklung zu knüpfen. In Zukunft wollen sich die Studenten und Jungingenieure zu einem regelmäßigen gemeinsamen Ideenaustausch treffen.

suj treffen sich zum Stammtisch

Das Bild zeigt von links: Jens Ueckert, Felix Meißner, Richard Haas, Stefan Wieser, Timo Ebert, Richard Helmle, Holger Havlin und Stefan Raab.

Die Bezirksgruppe Nordschwaben des Vereins Deutscher Ingenieure, kurz VDI, lud am 3. April 2017  Studenten und Jungingenieure aus der Region erstmals zum Stammtischtreffen ein. Zum ersten Gedankenaustausch fanden sich acht Teilnehmer in der „Blauen Glocke“ in Nördlingen zusammen die sich von nun an jeden ersten Montag im Monat ab 19 Uhr treffen. Nicht nur die Netzwerkpflege steht dabei im Vordergrund, sondern vor allem Diskussionen über aktuell technische Neuerungen und Anforderungen. Um diese begreifbar zu machen sind Exkursionen zu Unternehmen geplant als auch zur weltgrößten Maschinenbaumesse in Hannover Ende April. Auch die Gründung eines Arbeitskreises ist im Gespräch.  Alle VDI-Ingenieure der BG-Nordschwaben sind recht herzlich dazu und zum Stammtischtreffen eingeladen. Anmeldung bitte vorab beim Bezirksgruppenleiter Stefan Wieser oder über die Facebook- und WhatsApp-Gruppe.

LV-Sitzung am TCW Nördlingen

Das Bild zeigt von Links: David Abele, Stefan Wieser, Holk Traschewski, Elke Waldner, Prof. Peter Pfeffer, Christa Holzenkamp, Michael Mundenbruch, Prof. Johannes Fottner, Silvia Stettmayer, Olaf Stuka, Markus Fauser, Lisa Stapf, Anja Mayer, Dr. Thomas Bobke

Der Verein Deutscher Ingenieure, kurz VDI, traf sich erstmalig zur Sitzung des VDI Landesverbandes Bayern, am Technologie Centrum Westbayern in Nördlingen. Stefan Wieser, Leiter der Bezirksgruppe Nordschwaben, begrüßte 10 Vertreter der Bezirksvereine aus Augsburg, München, Nürnberg, Schweinfurt und Nördlingen. Die innovativen Unternehmensprojekte des TCW als auch das neue Studienmodell „Digital und Regional“ der Hochschule Augsburg vor Ort, trugen zu regen Diskussionen der Gruppe über die Ziele und zukünftigen Aktivitäten des Vereines bei. Vor allem soll der neue Internetauftritt die Netzwerkaktivitäten von Studenten und Jungingenieuren aus Nördlingen und Augsburg ankurbeln. Interessenten konnten dabei die Delegation aus ganz Bayern vom 31.03.-01.04.2017 am TCW und in Nördlingen begleiten.

VDI-Nachrichten für Technikerschule

Das Bild zeigt von links den nordschwäbischen VDI-Bezirksvorsitzenden Stefan Wieser, OStR Xaver Wohlfrom von der Fritz-Hopf-Technikerschule Nördlingen und VDI-Kassenwart Timo Ebert.

Die nordschwäbische Bezirksgruppe des Vereins Deutscher Ingenieure (VDI), vertreten durch den Vorsitzenden Stefan Wieser, ermöglicht es den Schülern der Fritz-Hopf-Technikerschule Nördlingen, künftig kostenlos die VDI-Nachrichten zu lesen. Dies ist eine wöchentlich erscheinende Zeitung, die über Entwicklungen in der Technik und über die damit verbundenen Rahmenbedingungen in Wirtschaft und Gesellschaft berichtet. Das Leserspektrum reicht dabei vom Berufseinsteiger bis hin zur technischen Fach- und Führungskraft.

VDI mit NAO beim Berufswegekompass

Das Bild zeigt von links Christian Lober (Hochschule Augsburg), Stefan Wieser (TCW Nördlingen) und Anna Schmidt (Hochschule Augsburg), sowie unten NAO (VDI-Nordschwaben).

Das Team vom Hochschulzentrum Donau-Ries konnte mit der Unterstützung von "Nao", einem humanoiden Roboter der Bezirksgruppe Donauwörth, einige Interessenten an den Stand locken. Besonders interessant war dabei für Studieninteressenten aus dem technischen Bereich, bei welchen regionalen Firmen sie sich dazu schon jetzt bewerben können. 

Unter den 115 Ausstellern des 15. Berufswegekompass in Harburg, Landkreis Donau-Ries, präsentierte sich erstmals das Studienmodell Digital und Regional mit seinem Teilzeitstudiengang "Systems Engineering (B.Eng.)".
Viele Eltern und Jugendliche kannten diese neue Art des regionalen Studiums der Hochschule Augsburg in Nördlingen bereits aus den Medien.

Start-klar für’s Studium in Nördlingen

Als Team liefen an diesem Tag auf (von hinten, von links nach rechts): Prof. Dr. Florian Kerber, Prof. Ulrich Thalhofer, Stefan Wieser, Richard Haas, Josef Wolf, Christian Lober, Doris Rieder, „Nao“, Anna Schmidt, Andrea Lechner, Frederick Greve und Jan Philipp Greve

Das Team Digital und Regional war erstmals mit Roboter „Nao“ beim Nördlinger Stadtlauf 2016 erfolgreich am Start.

Schon zum 13. Mal fand der Nördlinger Stadtlauf am 9. Juli 2016 statt, aber zum ersten Mal stand der Termin fest im Kalender des Teams vom Hochschulzentrum Donau-Ries.
Unter dem Motto „Start-klar für’s Studium in Nördlingen“ zeigten sich 12 Teilnehmer von ihrer sportlichen Seite, inklusive dem humanoiden Roboter und Mascottchen „Nao“. Denn im Herbst beginnt in Nördlingen der erste Jahrgang des technischen Teilzeitstudiengangs „Systems Engineering (B.Eng.)“, wobei sich Studierende individuell und digital in Richtung Industrie 4.0 weiterqualifizieren werden.

Ausgestattet mit einheitlichen Trikots gesponsert vom VDI (Verein Deutscher Ingenieure) der Bezirksgruppe Donauwörth, gingen erst die Kleinen mit insgesamt 300 Kindern und Schüler/-innen an den Start. Richtig durchgestartet ist in der Gruppe der Läufer im Hauptlauf der Männer Prof. Dr. Florian Kerber: Er lief mit 734 Teilnehmern die mehr als sechs Kilometer Distanz in 19:58 Minuten und damit die zweite Tagesbestzeit. In der Teamwertung erreichten Prof. Ulrich Thalhofer, Prof. Dr. Florian Kerber und Richard Haas einen beachtlichen 25. Rang unter insgesamt 89 Teams.

Gratulation ans gesamte Team Digital und Regional für den gelungenen Auftakt ins start-klare Studium in Nördlingen

Weitere Informationen zum Teilzeitstudienmodell unter www.digital-und-regional.de

 

BG unterstützt das Oettinger AEG

Foto: Günther Schmalisch

Der Verein Deutscher Ingenieure unterstützt den naturwissenschaftlichen Unterricht des Oettinger Albrecht-Ernst-Gymnasiums mit einer Spende, denn: "Wir brauchen dringend mehr Ingenieure und möchten dafür das Interesse der Schüler für die sogenannten MINT-Fächer wecken", sagte Bezirksgruppenleiter Stefan Wieser bei seinem Besuch zum Fachbetreuer für Mathematik, Martin Graf und Schulleiterin Claudia Langer, denen er einen Scheck in Höhe von 1000 Euro übergab. Langer sagte Graf zu, das Geld für die Anschaffung von interessantem Material zum selbstständigen Lernen und Experimentieren im Physikunterricht zu verwenden.

Exkursion - Matulka electronic

Der Einladung des Geschäftsführers Michael Matulka folgten die Mitglieder des Vereins Deutscher Ingenieure unter Leitung von Alexander Deffner und Stefan Wieser zu einer Firmenbesichtigung bei der Matulka electronic GmbH.

VDI-Nordschwaben zu Besuch beim Nördlinger High-Tech-Unternehmen Matulka electronic

In seinem einführenden Vortrag präsentierte Thomas Hennig (Leitung Vertrieb) das Unternehmen, welches bereits im Jahr 1970 in Nördlingen gegründet wurde und seit dem Jahr 2000 im Anton-Jaumann-Industriepark, in größere Gebäude umgezogen ist. Das Kerngeschäft der Firma ist die Produktion von Elektronikplatinen in den verschiedensten Varianten. Durch optimal aufbereitete Prozesse und viel eigengeneriertes Knowhow gelingt es der Firma, elektronische Schaltungen in nur wenigen Tagen in Serie zu produzieren. Dies ist nur möglich, da die Lagerhaltung von vielen Millionen Kleinstbauteilen und die Qualitätssicherung selbstorganisiert sind. Darüber hinaus können neben optischen und funktionellen Tests der fertigen Platinen auch ganze Baugruppen und Geräte inkl. Gehäuse hergestellt werden. Das Unternehmen beschäftigt derzeit mehr als 100 Mitarbeiter. Zudem ist die Philosophie des Unternehmens in Bezug auf die Mitarbeiterakquise und -führung beispielhaft. Die betriebsinterne Ausbildung von qualifizierten Fachkräften ist für die Firma Matulka ein wichtiger Bestandteil, um in Zeiten des demographischen Wandels dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken.

Exkursion - Carbon-Werke Weißgerber

Carbon-Werke Weißgerber gewähren Einblick in die Produktion

Verein Deutscher Ingenieure zu Besuch beim Wallersteiner High-Tech-Unternehmen

Einer Einladung der Geschäftsführerin Annemarie Weißgerber der Carbon-Werke Weißgerber in Wallerstein folgten 15 Mitglieder des nordschwäbischen Ingenieurverbandes zur Firmenbesichtigung und Erfahrungsaustausch bei einem kohlefaserverarbeitenden Unternehmen. In einem fachlich fundierten Vortrag erläuterte Herr Weißgerber die eindeutigen Vorteile der Kohlefaser im Struktur- und Leichtbau in Bezug auf andere Materialien. Hierbei wurde deutlich, dass nach wie vor ein enormes Potential in Faserverbundwerkstoffen stecken. Das 1982 in Wemding gegründete Unternehmen vertrieb ursprünglich zunächst Muster und Kleinmengen für SGL und begann anschließend mit der Fertigung von Halbzeugen aus carbonfaserverstärkten Kunststoffen wie CFK-Platten und CFK-Rohren. Heute blickt die Firma auf eine 30-jährige Geschichte zurück und beschäftigt ca. 20 Mitarbeiter. Im Anschluss an die Vorstellung des Unternehmens und der Werkstoffe wurden Einblicke in neuste Technologien zur Herstellung und Verarbeitung von Werkstücken aus Kohlefaser gewährt. Besonders hervorzuheben ist die Kreativität und der Erfindergeist mit dem Sondermaschinen und Fertigungsverfahren selbst entwickelt und vorangetrieben werden.

Veranstaltungen

Derzeit gibt es für diesen Bereich keine Veranstaltungen.
19 Okt 2018

140 Jahre VDI Bezirksverein Augsburg

VON DIESEL BIS DIGITALISIERUNG

Dieses stolze Jubiläum feierten mehr als 250 Mitglieder des VDI Bezirksvereins Augsburg im staatlichen Textil- und...

26 Sep 2017

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VDI Bezirksverein unterstützt den Start-Up-Wettbewerb des Green Factory Kolloquiums 2017 in Augsburg

 

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